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UWG

Das Wettbewerbsrecht – geregelt insbesondere im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) – schützt Unternehmen vor unlauteren Geschäftspraktiken und soll für faire Marktbedingungen sorgen. Gleichzeitig stellt es klare Anforderungen an Marketing, Werbung und geschäftliches Verhalten. Verstöße können zu Abmahnungen, Unterlassungsklagen, Schadensersatzforderungen und somit zu erheblichen Kosten führen.

Wir begleiten die Entwicklung, Absicherung und rechtssichere Umsetzung von Werbekampagnen sowie allgemeinen Vertriebsstrategien, um Einwände von Wettbewerbern bei der Durchführung von Werbemaßnahmen auszuschließen. Ein weiterer Schwerpunkt unserer anwaltlichen Tätigkeit liegt in der Beratung rund um Fragen des Produktdesigns. Dieses kann in Deutschland nicht nur über das Urheberrecht, Designs und Marken geschützt sein. Ergänzend kommt das Wettbewerbsrecht als Schutzmechanismus in Betracht, konkret der ergänzende wettbewerbsrechtliche Leistungsschutz.

Zu unserem Beratungsspektrum gehört auch die Durchsetzung bzw. Abwehr von wettbewerbsrechtlichen Ansprüchen im Wege außergerichtlicher Abmahnverfahren bzw. die Vertretung in wettbewerbsrechtlichen Verfahren vor Gericht – entweder in Eilverfahren (einstweilige Verfügung) oder auch in Hauptsacheverfahren, z.B. wenn Unterlassungsansprüche oder entsprechende Annexansprüche geltend gemacht werden.

Typische Tätigkeitsfelder:

  • Entwicklung rechtssicherer Marketing- und Vertriebsstrategien
  • Prüfung und Beratung zu geplanten Werbemaßnahmen
  • Abwehr und Durchsetzung wettbewerbsrechtlicher Ansprüche (z. B. bei irreführender Werbung, in (Produkt)Nachahmungsfällen, bei aggressiven Geschäftspraktiken)
  • Rechtliche Begleitung im Umgang mit Mitbewerbern, Verbraucherschutzorganisationen oder Wettbewerbsverbänden
  • Beratung und Vertretung bei Abmahnungen und einstweiligen Verfügungsverfahren mit UWG-Bezug
  • Prozessvertretung

Blog Rechtsberatung

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EU AI Act: Neue Transparenzpflichten ab August 2026

Chatbots, automatisierte Texterstellung, Bildgeneratoren oder KI-gestützte Marketingkampagnen – Unternehmen setzen Künstliche Intelligenz inzwischen in unterschiedlichen Bereichen ein. Mit dem Inkrafttreten weiterer Regelungen des EU AI Act am 2. August 2026 verschärfen sich nun die rechtlichen Anforderungen an die Offenlegung der Verwendung von KI.…

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Schoko­laden-Mogel­packung – Wett­bewerbs­rechtliche Irre­führung trotz korrekter Mengen­angabe?

Mit Urteil vom 13. Mai 2026 hat das Landgericht Bremen (Az. 12 O 118/25) eine vielbeachtete Entscheidung zur sogenannten „Shrinkflation“ getroffen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Reduzierung des Inhalts einer Schokoladentafel bei nahezu unveränderter Verpackung eine wettbewerbswidrige Irreführung…

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KI & Testa­ments­gestal­tung – Warum moderne Testa­mente Künst­liche Intelli­genz berück­sichtigen sollten

Mit der rasanten Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnen sich nicht nur neue technische Möglichkeiten – auch die rechtlichen Fragen nehmen zu. Besonders betroffen sind Prominente, Künstlerinnen und Künstler sowie ganz grundsätzlich kreative Menschen, deren Stimme, Gesicht oder Werke künftig…

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„Marktführer, Nr. 1, die Besten“ – Werbung mit einer Spitzenstellung

In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld greifen Unternehmen gern auf werbliche Aussagen zurück, die ihre besondere Stellung gegenüber Mitbewerbern hervorheben. Aussagen wie „Marktführer“, „Nr. 1“ oder „Deutschlands günstigster Anbieter“ sorgen für eine Abgrenzung, generieren Aufmerksamkeit und im Zweifel auch Absatz. Allerdings unterliegen…

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BPatG: Anstieg bös­gläubiger Marken­anmel­dungen

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) hat in einem amtlichen Hinweis auf den Anstieg bösgläubiger Markenanmeldungen hingewiesen (Hinweis vom 11. Februar 2026). Seit Mitte 2025 werden nach Auskunft des DPMA vermehrt Markenanmeldungen platziert, bei denen nicht die Nutzung des angemeldeten…

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BGH: Kein Werktitelschutz für „Miss Moneypenny“

Der BGH hat entschieden, dass für die aus der James Bond-Reihe bekannte Figur „Miss Moneypenny“ kein Werktitelschutz besteht. Auf der Basis dieser Bewertung wurde eine Klage der Rechteinhaberin der „James Bond“-Filmreihe in letzter Instanz abgewiesen. Diese hatte sich gegen die…