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Medienrecht

Ob Presse, Rundfunk, Film, Social Media oder Online-Plattform – wer Inhalte erstellt, verbreitet oder über Dritte berichtet, bewegt sich im komplexen Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit, Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht und regulatorischen Vorgaben. Das Medienrecht schafft hierfür den rechtlichen Rahmen und wir helfen dabei, dass Sie sich darin sicher bewegen.

Wir beraten im Zuge der Entstehung urheberrechtlich geschützter Werke auch in Kombination mit persönlichkeitsrechtlichen, marken- sowie designrechtlichen Fragestellungen und sichern die sich anschließenden Verwertungsprozesse inkl. der Verbreitung über die verschiedenen Medien rechtlich ab. Hierzu gehören die Beratung und Vertretung beim Aushandeln von Verträgen, die Einräumung von Nutzungsrechten einschließlich der Einholung von Einwilligungen.

Werden Rechte verletzt bzw. gibt es den entsprechenden Vorwurf, setzen wir außergerichtlich sowie gerichtlich Ansprüche durch bzw. wehren diese ab. Zu unserem Beratungsspektrum gehört neben der Beratung und Vertretung in medienrechtlichen Abmahnverfahren auch die Vertretung vor Gericht z.B. in Eilverfahren (einstweilige Verfügung) sowie in Hauptsacheverfahren, soweit z.B. Unterlassungsansprüche, Schadenersatz bzw. eine Geldentschädigung geltend gemacht werden.

Typische Tätigkeitsfelder:

  • Beratung und Vertretung in medienrechtlichen Auseinandersetzungen (Berechtigungsanfrage/Abmahnung)
  • Prozessführung in medienrechtlichen Auseinandersetzungen (eV-Verfahren, Hauptsacheverfahren)
  • Vertragsgestaltung/Lizenzierung/Rechteübertragungen
  • Medienrechtliche Compliance für Unternehmen, Agenturen und öffentliche Institutionen

Blog Rechtsberatung

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EU AI Act: Neue Transparenzpflichten ab August 2026

Chatbots, automatisierte Texterstellung, Bildgeneratoren oder KI-gestützte Marketingkampagnen – Unternehmen setzen Künstliche Intelligenz inzwischen in unterschiedlichen Bereichen ein. Mit dem Inkrafttreten weiterer Regelungen des EU AI Act am 2. August 2026 verschärfen sich nun die rechtlichen Anforderungen an die Offenlegung der Verwendung von KI.…

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Schoko­laden-Mogel­packung – Wett­bewerbs­rechtliche Irre­führung trotz korrekter Mengen­angabe?

Mit Urteil vom 13. Mai 2026 hat das Landgericht Bremen (Az. 12 O 118/25) eine vielbeachtete Entscheidung zur sogenannten „Shrinkflation“ getroffen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Reduzierung des Inhalts einer Schokoladentafel bei nahezu unveränderter Verpackung eine wettbewerbswidrige Irreführung…

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KI & Testa­ments­gestal­tung – Warum moderne Testa­mente Künst­liche Intelli­genz berück­sichtigen sollten

Mit der rasanten Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnen sich nicht nur neue technische Möglichkeiten – auch die rechtlichen Fragen nehmen zu. Besonders betroffen sind Prominente, Künstlerinnen und Künstler sowie ganz grundsätzlich kreative Menschen, deren Stimme, Gesicht oder Werke künftig…

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„Marktführer, Nr. 1, die Besten“ – Werbung mit einer Spitzenstellung

In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld greifen Unternehmen gern auf werbliche Aussagen zurück, die ihre besondere Stellung gegenüber Mitbewerbern hervorheben. Aussagen wie „Marktführer“, „Nr. 1“ oder „Deutschlands günstigster Anbieter“ sorgen für eine Abgrenzung, generieren Aufmerksamkeit und im Zweifel auch Absatz. Allerdings unterliegen…

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BPatG: Anstieg bös­gläubiger Marken­anmel­dungen

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) hat in einem amtlichen Hinweis auf den Anstieg bösgläubiger Markenanmeldungen hingewiesen (Hinweis vom 11. Februar 2026). Seit Mitte 2025 werden nach Auskunft des DPMA vermehrt Markenanmeldungen platziert, bei denen nicht die Nutzung des angemeldeten…

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BGH: Kein Werktitelschutz für „Miss Moneypenny“

Der BGH hat entschieden, dass für die aus der James Bond-Reihe bekannte Figur „Miss Moneypenny“ kein Werktitelschutz besteht. Auf der Basis dieser Bewertung wurde eine Klage der Rechteinhaberin der „James Bond“-Filmreihe in letzter Instanz abgewiesen. Diese hatte sich gegen die…